10 Tipps für die App Entwicklung

1. Die Frage nach Framework oder nativer Arbeit?

Was tut man nun zu Beginn? Jeder App Entwickler muss sich zunächst fragen, ob er nativ arbeiten will, oder auf ein Framework zurück zu greifen. Dies ist besonders wichtig, wenn die Verfügbarkeit auf mehreren Plattformen vorhanden sein soll. Viele Unternehmen versprechen daher, mit einer einzigen Anwendung auf einmal auf allen Plattformen präsent zu sein.

Dieses Framework ist jedoch nur nützlich, wenn man weniger Daten oder kleine Textinhalte anzeigen lassen will. Sobald jedoch die Ansprüche höher werden sollte man dennoch überlegen, nativ zu arbeiten. Denn gerade bei anspruchsvolleren Anwendungen ist ein Framework nicht geeignet.

2. Rechte am Code sichern

Nun stellt sich die Frage ob man auf einen Freelancer, Agentur oder eigene Entwickler zurückgreift. Dabei sollte man aufpassen, dass die Rechte am Code beim Entwickler liegen. Sollte man also einen Freelancer oder eine Agentur in Anspruch nehmen, dann sollte man dies zumindest vertraglich vereinbaren lassen.

3. Keinen übergroßen Launch

Gerade bei einem Start Up Unternehmen sollte man einen Launch nicht groß planen und keine großen Ankündigungen machen, denn bei einem Start gibt es immer Komplikationen und so kann man sich viel Ärger ersparen. Bei iOS-Apps kommt zudem hinzu, dass ein Pflicht Prüfungsprozess viel Zeit frisst und 5-10 Tage hinzukommen.

4. Leistung den Ansprüchen anpassen

Die Apple Welt ist verwöhnt von einem einzigartigen Design und Programmen die in der Optik überzeugen. Dennoch sollte man lieber eine Grund Variante veröffentlichen, um erst einmal zu schauen, inwiefern die Nutzer die App auch wirklich gebrauchen können. Erst dann lohnt es sich, mehr Zeit zu investieren.

5. Benutzerschnittstelle überdenken

Es reicht nicht, wenn man eine Website hat, diese einfach kleiner zu gestalten. Man muss darauf achten, dass die Nutzer am Handy meist nicht viel Zeit haben und nicht lange suchen oder nachschauen wollen, sondern schnell und smart an ihr Ziel kommen wollen. Deshalb sollte man genau darauf achten, dass der Input so gering wie möglich ist und man den Nutzer nicht mit Informationen überschwemmt.

6. Keine Links

Links zu kaufbaren Inhalten sind lästig und keiner möchte als Nutzer solche sehen. Zum einen ist es optisch nicht ansprechend und zum anderen verbietet auch Apple solche in ihrem Review.

7. Test

Automatische Tests sind wichtig, dass der Endnutzer komfortabel die App nutzen kann. Auch die Fehler können so schneller behoben werden. Dies macht gerade den Markt bei den Apps aus und so kann man sich von der Konkurrenz absetzen.

8. Test mit älteren Geräten

Nichts ist schlimmer als eine 1 Sterne Bewertung für die App. So kann man natürlich nicht auf dem hart umkämpften App Markt bestehen. Deshalb sollte man vor allen Apps auf alten Geräten ausprobieren, denn wenn sie auf diesen Geräten läuft, dann läuft sie auch auf den neuen High-Tech Geräten.

9. Keyword-Optimierung als wichtiger Bestandteil

Man sollte auf jeden Fall in Betracht ziehen, dass die Keyword-Optimierung ein wichtiger Bestandteil ist, denn nur dadurch kann man schneller gefunden werden und schon vor der eigentlichen Qualität der App die anderen ausstechen.

10. Tracking

Bei einer App muss man das Nutzerverhalten testen. Dies ist notwendig, da eine App sich ganz anders verhält als eine Website. Das bedeutet, dass man Änderungen so einrichten muss, dass dies für den Nutzer in allen Arten der digitalen Welt auch so abrufbar ist.Deswegen kann ein Mobile- und Tablet-spezielles Trackingtool nützlich sein, da man dort das Nutzerverhalten messen kann.

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